Marcel Fechner berichtet über seinen Job als Teamleiter Instandhaltung

Marcel Fechner berichtet über seinen Job als Teamleiter Instandhaltung

Bei MAJA-Möbel vollbringen nicht nur die Mitarbeiter täglich Höchstleistungen, sondern auch die Maschinen. Im Sekundentakt fließen Möbelteile über die hochmodernen Anlagen. Von der rohen Spanplatte bis zum fertigen Regal dauert es inklusive Sägen, Bohren, Lackieren und Verpacken nur wenige Stunden. Marcel Fechner und sein Team sorgen dafür, dass die Anlagen bei diesem Tempo nicht schlapp machen. Als Teamleiter des Instandhaltungsbereichs III ist er für die Verpackungsanlagen und die Oberflächenstraßen zuständig. 

 

Maschinen in und auswendig kennen

Fechner kennt diese Maschinen in- und auswendig. Zum Glück! „Wenn es keine Instandhaltungsmechaniker geben würde, würde hier nach geraumer Zeit alles zum Liegen kommen.“ Dann könnten die Wittichenauer zum Beispiel nicht mehr schnell genug für Nachschub bei den MALM-Kommoden sorgen, die in verschiedensten Farben einen festen Platz in den Schlafzimmern vieler Kunden der IKEA-Einrichtungshäuser haben. 

Regelmäßige Wartung sichert Produktion

Damit die Anlagen rund um die Uhr topfit im Dauerbetrieb laufen können, werden sie von den drei Instandhaltungsteams der Produktion regelmäßig gepflegt und gewartet. Jeweils neun rollierende Mitarbeiter und ein Springer arbeiten in den Teams. „Wir gehen jede Woche in jede Maschine rein. Dadurch erkennen wir Verschleiß frühzeitig und können die Störquote senken“, erklärt Marcel Fechner. Für die Arbeit seiner Mannschaft stehen die Maschinen dann für einige Stunden still. „Wenn man die Anlagen geplant anhält, ist das besser als ein ungeplanter Stopp“, sagt der Teamleiter.

Instandhaltung mit aufgebaut

Seit dem Jahr 2014 arbeitet der gelernte Kfz-Mechatroniker im MAJA-Möbelwerk. Davor war er jahrelang in der Kfz-Branche tätig und hat dort zum einen jede Menge Erfahrung mit Technik gesammelt. Zum anderen kennt sich Fechner bestens mit der Lagerhaltung von Ersatzteilen aus, damit Reparaturen in kürzester Zeit erledigt werden können. Er hat den Instandhaltungsbereich im Wittichenauer Werk mitaufgebaut und strukturiert. Dazu gehört seit einem Jahr auch ein Lager. Dort liegen wichtigen Baugruppen und Verschleißteile auf Vorrat bereit, damit bei einer Wartung oder Reparatur alles schnell verfügbar ist und die gigantische Maschinerie im Möbelwerk zügig weiterarbeiten kann. 

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