Bereichsleiter Nikolas Lalkov und sein Team bringen jedes Bauteil in Form

Bereichsleiter Nikolas Lalkov und sein Team bringen jedes Bauteil in Form

Das MAJA-Möbelwerk ist in den vergangenen Jahren kräftig gewachsen – und mit ihm so mancher Mitarbeiter. Nikolas Lalkov hat 2004 im Betrieb seine Ausbildung als Holzmechaniker begonnen. Heute hat er als Bereichsleiter Großmaschinenraum rund 80 Mitarbeiter und fünf riesige, technische Anlagen unter seiner Regie. Er sorgt dafür, dass in Wittichenau Möbel mit der optimalen Qualität und der richtigen Farbe produziert werden, um künftig die Wohnzimmer von IKEA-Kunden in aller Welt zu verschönern. 

 

Versprechen während der Ausbildung

Was Nikolas Lalkov seit seiner Lehrzeit begleitet hat, ist das Versprechen, das er seinem Chef, Geschäftsführer Uwe Gottschlich gegeben hat. „Wenn man eine Bewerbung schreibt, dann schreibt man ganz viel Positives über sich hinein. Das muss man dann aber auch halten“, sagt der Hoyerswerdaer. Nikolas Lalkov hat sein Versprechen gehalten – und freut sich darüber, dass er hier die Chance zum Aufstieg bekommen hat, dass er auf Wertschätzung und gegenseitiges Vertrauen bauen kann. Eines hat er über die Jahre immer wieder erfahren: „Die Leute in der Chefetage sind Macher.“

Viele Stationen im Werk

Genauso ein Macher ist auch Nikolas Lalkov. Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung war er beim Musterbau für den Einrichtungsriesen IKEA beteiligt. „Dadurch hatte ich Zugang zu allen Anlagen und habe alle kennengelernt.“ Wichtiges Know how, von dem er bis heute profitiert. Als Schichtleiter hat er den Aufbau des hochmodernen Werks II begleitet und als die neuen Anlagen standen, übernahm Nikolas Lalkov den Kleinmaschinenraum und strukturierte ihn um. Jetzt hat er im Großmaschinenraum als Bereichsleiter zwei Powerlines und drei Bohrstraßen im Blick. „Ich kontrolliere die Produktion und den Materialdurchlauf, führe Mitarbeitergespräche und mehr“, umreißt er seine wichtigsten Aufgaben.

Qualität oberstes Gebot

Auf seiner Agenda steht auch solides Werkzeug. Denn die modernen Anlagen laufen auf Hochtouren. Damit die Produktion reibungslos funktioniert, muss das Werkzeug regelmäßig gewartet und ausgetauscht werden. Nikolas Lalkov schaut dabei ganz genau auf das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis: „Ich kann mit einem billigen Werkzeug zehn Teile produzieren. Aber mit einem teuren 10.000“, erklärt der Bereichsleiter, warum er auch beim Werkzeug auf Qualität achtet. 

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