Möbelheld bei MAJA: Markus Rother steuert heute Anlagen im Möbelwerk

Möbelheld bei MAJA: Markus Rother steuert heute Anlagen im Möbelwerk

Schon als Kind fand es Markus Rother toll, mit Holz zu werkeln. „Wir waren mit der Kita bei einer Tischlerei gucken. Das hat mich fasziniert“, erzählt der 19-Jährige. Die Faszination blieb – und wurde zum Berufswunsch. Markus Rother gehört zu den Auszubildenden, die bei der MAJA-Möbelwerk GmbH ins Berufsleben starten. Das Unternehmen bildet Industrie- oder Informatikkaufleute, Holzmechaniker, Mechatroniker, Maschinen- und Anlagenführer aus. „Ich habe hier angefangen, weil ich in der Region bleiben wollte. Das Unternehmen bietet gute Arbeitsplätze und eine sichere Zukunft“, ist der Holzmechaniker im dritten Lehrjahr sicher. 

 

Seite an Seite mit dem Lehrmeister

Bevor er seinen Ausbildungsvertrag beim MAJA-Möbelwerk unterschrieb, hatte Markus Rother bereits reichlich Erfahrung mit Holz gesammelt. Schon in der Grundschule bastelte er in der Holz-AG und während der Zeit in der Mittelschule baute er in seiner Freizeit in der Werkstatt. 

Während seiner Ausbildung ist Markus Rother jeweils rund sechs Wochen im Betrieb und zwei Wochen in der Berufsschule. Im ersten Lehrjahr lernte er bei MAJA in der Lehrwerkstatt die Grundfertigkeiten, die ein Holzmechaniker draufhaben muss. „Wir haben Sägeübungen gemacht, kleine Schränke und ein Vogelhaus gebaut“, erinnert sich der 19-Jährige an die vielen praktischen Aufgaben. Im zweiten Ausbildungsjahr fertigten sie mit Lehrmeister Stephan Zschornack lösbare Verbindungen aus Holz und starteten die Ausbildung an den kleineren Maschinen. 

Karriere auf dem Holzweg

m dritten Lehrjahr tastete sich Markus Rother an die großen Anlagen im Werk heran. „Ich wurde an der Powerline 2 angelernt und lerne die Abläufe kennen.“ Gemeinsam mit seinen Kollegen fertigt er unter anderem Regalsysteme, die später zum Beispiel im Kinderzimmer jede Menge Platz für Spiele, Puppen, Autos und Plüschtiere bieten. „Das klassische Handwerk macht mir mehr Spaß. Aber auch die Arbeit an den modernen Maschinen. Man trägt eine große Verantwortung und das zeigt, dass man respektiert wird“, freut sich Markus Rother über die Anerkennung. Gemeinsam mit der Personalabteilung hat er an seinem Bildungsplan gebastelt und ist heute fest angestellt Mitarbeiter. Die Azubis haben wie Markus Rother beste Chancen, um bei MAJA weiter auf dem Holzweg Karriere zu machen.