Im ständigen Kontakt mit IKEA: Key-Account Manager Marco Schneider

Im ständigen Kontakt mit IKEA: Key-Account Manager Marco Schneider

„Uns ist wichtig, dass wir unseren Hauptkunden IKEA glücklich machen. Wir fertigen in Wittichenau nicht nur Möbel, sondern sichern auch Arbeitsplätze und haben Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern. Es ist wichtig, dass unser Unternehmen in Bezug auf die internationale Konkurrenz weiterhin ein sehr gutes Bild abgibt“, sagt Marco Schneider. Als Keyaccount-Manager ist er in technischen Fragen Ansprechpartner Nummer 1 für den Einrichtungsriesen. 

Auf der Suche nach technischen Lösungen

Wenn es neue Anforderungen an Materialien oder Produkte gibt oder wenn IKEA neue Märkte erschließt, dann schaut er, wie dies im MAJA-Möbelwerk umgesetzt werden kann und findet technische Lösungen. Ganz konkret heißt das zum Beispiel, dass die Möbel, die in Wittichenau für den asiatischen Markt produziert werden, einen Waterprooftest bestehen müssen, um den klimatischen Bedingungen Stand zu halten oder dass Spanplatten, die für den amerikanischen Markt verarbeitet werden, höhere Sicherheitsstandards erfüllen müssen.

Handwerk ganz traditionell gelernt

Was der Wittichenauer Möbelwerk leisten kann, weiß Marco Schneider sehr gut: „Ich habe die Möglichkeit gehabt, mit einem international renommierten Möbelvertriebler zu wachsen und gleichzeitig MAJA bei seinen Wachstumsprozessen begleitet.“ Im Jahr 2004 kam der Neukircher ins Werk, weil er eine Facharbeit für sein Holztechnik-Studium im Betrieb schrieb. „Das war das Sprungbrett ins Unternehmen.“ Sein Handwerk hatte er zuvor ganz traditionell in einer kleinen Tischlerei gelernt – „mit Kreissäge und Bohrmaschine. Als ich dann hierhergekommen bin, bin ich aus allen Wolken gefallen“, erinnert sich Marco Schneider und betont: „Die Technik, die wir hier einsetzen ist sehr fortschrittlich, wenn nicht sogar beispielhaft.“

Effizienz schont den Geldbeutel der Kunden

Im Laufe der Zeit übernahm er die Konstruktion und Entwicklung neuer Produkte. Zu seinen Aufgaben gehört es dabei, Designentwürfe von IKEA so weiterzuentwickeln, dass sie in Serie produziert und schließlich im Einrichtungshaus vermarktet werden können. Ohne ihn hätten die Haushalte keine kostengünstigen Möbel, wie zum Beispiel die Regalsysteme fürs Wohnzimmer.  „Unser Ziel ist, so effektiv wie möglich zu produzieren und dafür zu sorgen, dass die Möbel jederzeit verfügbar auf Lager sind“, sagt Marco Schneider